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		<title>Seminaranmeldung &#8211; Teilnahmebedingungen</title>
		<link>http://knifff.org/archives/154</link>
		<comments>http://knifff.org/archives/154#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knifff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[1.  Family based therapy for Bulimia Nervosa
Datum:           Montag, den 26.3.2012        9 – 17 Uhr
Anmeldeschluss:          20.2.2012
Ort:                       Tagesklinik der Kinder +Jugendpsychiatrie 
Christian Dopplerklinik, PMU
Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg
Seminarbeitrag:           200,00€
Zielgruppe:                     Kinder- und JugendpsychiaterInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen
 
Vortragender:         James LOCK, M.D., Ph.D., Stanford, California
J. Lock ist an der Stanford University Direktor und Leiter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>1.  Family based therapy for Bulimia Nervosa</strong></p>
<p>Datum:           <strong>Montag, den 26.3.2012        9 – 17 Uhr</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:          <strong>20.2.2012</strong></p>
<p>Ort:                       <strong>Tagesklinik der Kinder +Jugendpsychiatrie </strong></p>
<p><strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Seminarbeitrag:           <strong>200,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe<strong>:                     Kinder- und JugendpsychiaterInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Vortragender:         James LOCK, M.D., Ph.D., Stanford, California</p>
<p>J. Lock ist an der Stanford University Direktor und Leiter des Programms  für Essstörungen im Depart. of Psychiatry and Behavioral Sciences, Division of Child Psychiatry and Development. Er lehrt an der School of Medicine und im Lucile Salter Childen´s Hospital in Standford. Er ist verantwortlich für die allgemeine psychiatrische Versorgung, Evaluation und Behandlung im Rahmen des Programms für Essstörungen im intra und extramuralen Bereich an beiden Häusern. Dies führt zu einer regen wissenschaftlichen Tätigkeit sowohl in der betreuung der Betroffenen als auch in der Entwicklung neuer Behandlungsprogamme.</p>
<p><strong>Seminarinhalt:</strong></p>
<p>Das vom Referenten entwickelte Therapieprogramm für Essstörungen wird hier für Menschen mit Bulimia Nervosa angewandt. Dabei wird der Schwerpunkt auf fokussiertes Arbeiten mit klaren Strukturen gelegt. Theoretische Hintergründe, Strukturen und Anwendung werden in einem spannenden Wechsel von Theorie und Praxis näher gebracht.</p>
<p align="center"><strong>2.  Forensische Begutachtung bei straffälligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen</strong></p>
<p>Datum:                    <strong>Freitag</strong><strong> 13.4.2012 </strong><strong>und Samstag</strong><strong>14.4.2012 </strong><strong>jeweils</strong><strong> 9.00 – 17.30 Uhr</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:          <strong>1.3.2012</strong> (max. 20 TN)</p>
<p>Ort:                       <strong>Tagesklinik der Kinder +Jugendpsychiatrie </strong></p>
<p><strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Seminarbeitrag:           <strong>300,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe:                <strong>Kinder- und Jugendpsychiater, Psychologen</strong></p>
<p>Vortragender:         <strong>Dr.Daniel Gutschner, Rankweil</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dr. Daniel Gutschner</strong>, Fachpsychologe für Rechtspsychologie FSP, klinischer und Gesundheitspsychologe, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, ist Direktor des Instituts für forensische Kinder- + Jugendpsychologie, -psychiatrie und -beratung in Bern (CH) und des Instituts für Forensik in Rankweil (A). Er befasst sich u.a. mit der Begutachtung und Behandlung jugendlicher Straftäter sowie der Erforschung von Risiko- und Schutzfaktoren in der Entwicklung dissozialer Störungen und der Wirksamkeit con strafrechtlichen Maßnahmen. Weitere Schwerpunkte sind die Erfassung von Sorgerechtsgutachten und Behandlung von traumatisierten Scheidungskindern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seminarinhalte:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Um qualitativ hochwertige Gutachten erstellen zu können, sind eine Reihe von Kenntnissen/Fähigkeiten zu erwerben, was letztlich nur durch intensive und langjährige Tätigkeit im Vereich der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychologie und einer Kooperation zwischen den Berufs-gruppen der Juristen, Mediziner und Psychologen gelingen kann. Ziel des Seminares wird es sein, den TeilnehmerInnen das Vorgehen in der Begutachtung straffälliger Jugendlicher und junger Erwachsener näherzubringen und spezifische Elemente, z.B. der Beurteilung der Zurechnungsfähigkeit, Prognoseeinschätzung etc. schrittweise durchzugehen.Da dieses Seminar praxisorientiert ausgelegt ist (insbesondere am 2. Tag) erhofft sich der Referent, dass die Teilnehmer eigenen Fälle zur Bearbeitung im Sinne einer Supervision mitbringen.</p>
<p align="center"><strong>3. Bipolare Störungen als Differentialdiagnose von ADHS, PTSD und Borderline-Störungen – eine unterdiagnostizierte Modediagnose?</strong></p>
<p>Datum:                             <strong>Freitag, 22.6.2012; 9.00–17.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Samstag,23.6.2012;9.00–13.00 Uhr</strong></p>
<p>Anmeldeschluss<strong>:                30.4.2012</strong> (max. 20 Pers.)</p>
<p>Ort:              <strong> Christian Dopplerklinik, PMU </strong></p>
<p><strong> Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Seminarbeitrag:                    <strong>250,00 €</strong></p>
<p>Zielgruppe:                         <strong>ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Sozial-</strong></p>
<p><strong>pädagogInnen und Pflegepersonal</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Vortragender: <strong>Dr. Oliver Bilke, Berlin</strong></p>
<p>Dr. med. Oliver Bilke-Hentsch, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Diplom-Betriebswirtschaftler SGBS, Ärztlicher Leiter Schweizerisches Institut für Suchtfragen und Therapie von Abhängigkeitserkrankungen &#8211; Kind.Jugend.Familie (SISTA-K.J.F.) Frauenfeld; Praxis im Zentrum Kind.Jugend.Familie (ZKJF) in Kreuzlingen. Dozent der Ärztlichen Akademie München, Köln-Bonner Psychotherapie-Institut, OPD-KJ- Fortbildungsbeauftragter.</p>
<p><strong>Seminarinhalte</strong>:</p>
<p>Während in den USA die Diagnose der bipolaren Störung eine der häufigsten entwicklungspsychiatrischen Diagnosen ist und in anderen Regionen der Welt dieses Störungsbild ebenfalls wichtig ist, wird im deutschsprachigen Raum diese Diagnose nur in extremen Fällen gestellt. Dies dürfte auf spezifische Psychopathologie-Traditionen, aber auch auf Unkenntnis der verschiedenen Unterformen und der modernen Konzeptualisierung der affektiven Dysregulation zurückzuführen sein. In diesem inter-disziplinären Seminar wird anhand von Einzelfällen, gern aus dem Teilnehmerkreis, die Phänomenologie, Konzeptbildung und vor allem die Differentialdiagnose mit den häufigen Störungsbildern ADHS, Borderline Störung und posttraumatische Stress-Störung erarbeitet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die differentielle Therapieplanung, um diesem unterdiagnostizierten Störungsbild und den betroffenen Familien besser gerecht zu werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>4. Arbeiten nach dem TEACCH-Ansatz</strong><strong> </strong></p>
<p>Datum:                   <strong>Donnerstag</strong><strong> 20.9.2012 </strong><strong>bis Samstag</strong><strong> 22.9.2012 </strong><strong>jeweils 9-17Uhr</strong><strong> </strong></p>
<p>Ort:                        <strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz- Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:        <strong>15.7.2012</strong> (max. 20 Pers.)</p>
<p>Seminarbeitrag:         <strong>360,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe:                        <strong>ÄrztInnen, PsychologInnen, Ergo-, Physio-, PsychotherapeutInnen, LogopädInnen, PädagogInnen</strong></p>
<p>Vortragende:  <strong>Dr. Britta Schirmer, Berlin</strong></p>
<p>Dr. Britta Schirmer ist seit 1984 Lehrerin an Sonderschulen mit Spezialisierung auf Autismus-Spektrum Störungen. Sie hat viele  Publikationen vorzuweisen: Psychotherapie und Autismus  2006; Elternleitfaden Autismus 2006; Schulratgeber Autismus-Spektrum Störungen 2010</p>
<p><strong>Seminarinhalte:</strong></p>
<p>Für Kinder und Jugendliche mit Autismus ist die Welt eine andere, der Umgang im Alltag für alle eine große Herausforderung. Leider gibt es zuwenig Angebote um für alle Beteiligten den alltäglichen Umgang zu erleichtern, daher beschäftigt uns die Frage: Wie kann die bestmögliche Unterstützung aussehen?</p>
<p>In diesem Seminar soll die Arbeit an Hand des TEACCH Ansatzes erläutert werden:</p>
<ul>
<li>Was heißt TEACCH?</li>
<li>Für welche Personengruppen wurde das Programm entwickelt?</li>
<li>Was sind die Prinzipien des Vorgehens?</li>
<li>Was bedeuten zeitliche und räumliche Strukturierung      und Strukturierung von Handlungsabläufen?</li>
</ul>
<p align="center"><strong>5. „Wofür das Eichhörnchen Handys sammelt“ </strong></p>
<p align="center"><strong>- psychodramatische Teilearbeit mit Tierfiguren bei Symptomen und Problemen von Kindern und Jugendlichen</strong></p>
<p>Datum:                         Freitag 14.12.2012 bis Samstag 15.12.2012  jeweils 9-17 Uhr</p>
<p>Ort:                              <strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz- Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:          31.10.2012 (max. 20 Personen)</p>
<p>Seminarbeitrag:            <strong>300,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe:                   Kinder-Jugend<strong>psychiaterInnen,PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, </strong></p>
<p>Vortragender: Alfons Aichinger, Ulm</p>
<p>Dipl.Psychologe, Dipl. Theologe, Psychol.Psychotherapeut</p>
<p>Seit 36 Jahren Leiter der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Caritas</p>
<p>Weiterbildungsleiter am Moreno Institut Stuttgart und Szenen Institut Köln, Supervisor DGsV</p>
<p>Seminarinhalte:</p>
<p>Dass im Menschen nicht nur eine, sondern mehrere „Seelen“ existieren, dass jeder Mensch über verschiedene Ich-Zustände, Teile verfügt, die verschiedene Interessen und Bedürfnisse haben, die miteinander in Konflikt geraten können und Symptome und unangepasste Verhaltensweisen bewirken, ist schon uraltes schamanisches Wissen. Die Wiederentdeckung dieses Wissens, das seit Beginn der Psychotherapie in den meisten therapeutischen Ansätzen vorhanden war, führte dazu, dass in den letzten Jahren  zunehmend psychotherapeutische Methoden Bedeutung gewonnen haben,  die von einer inneren Vielfalt ausgehen und die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>In diesem Seminar stelle ich meinen Ansatz vor, wie ich psychodramatisch über Tierfiguren Symptome und Probleme von Kindern und Jugendlichen als innere Anteile mit eigenen Bedürfnissen und Interessen darstelle und im Spiel in der Familienberatung oder Einzeltherapie zu einem klärenden und versöhnenden Umgang führe.</p>
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		<title>Seminarprogramm 2012</title>
		<link>http://knifff.org/archives/148</link>
		<comments>http://knifff.org/archives/148#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knifff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 
 
 
 
SEMINARPROGRAMM 2012

KNIFFF
Kinder &#8211; Jugend Neuropsychiatrie
Institut für Fortbildung und Forschung
knifff@aon.at ,  www.knifff.org




für den Inhalt verantwortlich: Dr. Ulrike Altendorfer-Kling





1.  Family based therapy for Bulimia Nervosa
Datum:           Montag, den 26.3.2012        9 – 17 Uhr
Anmeldeschluss:          20.2.2012
Ort:                       Tagesklinik der Kinder +Jugendpsychiatrie 
Christian Dopplerklinik, PMU
Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg
Seminarbeitrag:           200,00€
Zielgruppe:                     Kinder- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>SEMINARPROGRAMM 2012</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>KNIFFF</strong></p>
<p align="center">Kinder &#8211; Jugend Neuropsychiatrie</p>
<p align="center">Institut für Fortbildung und Forschung</p>
<p align="center"><a href="mailto:knifff@eunet.at">knifff@aon.at</a> ,  <a href="http://www.knifff.org/">www.knifff.org</a></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">für den Inhalt verantwortlich: Dr. Ulrike Altendorfer-Kling</p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center"><strong>1.  Family based therapy for Bulimia Nervosa</strong></p>
<p>Datum:           <strong>Montag, den 26.3.2012        9 – 17 Uhr</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:          <strong>20.2.2012</strong></p>
<p>Ort:                       <strong>Tagesklinik der Kinder +Jugendpsychiatrie </strong></p>
<p><strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Seminarbeitrag:           <strong>200,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe<strong>:                     Kinder- und JugendpsychiaterInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Vortragender:         James LOCK, M.D., Ph.D., Stanford, California</p>
<p>J. Lock ist an der Stanford University Direktor und Leiter des Programms  für Essstörungen im Depart. of Psychiatry and Behavioral Sciences, Division of Child Psychiatry and Development. Er lehrt an der School of Medicine und im Lucile Salter Childen´s Hospital in Standford. Er ist verantwortlich für die allgemeine psychiatrische Versorgung, Evaluation und Behandlung im Rahmen des Programms für Essstörungen im intra und extramuralen Bereich an beiden Häusern. Dies führt zu einer regen wissenschaftlichen Tätigkeit sowohl in der betreuung der Betroffenen als auch in der Entwicklung neuer Behandlungsprogamme.</p>
<p><strong>Seminarinhalt:</strong></p>
<p>Das vom Referenten entwickelte Therapieprogramm für Essstörungen wird hier für Menschen mit Bulimia Nervosa angewandt. Dabei wird der Schwerpunkt auf fokussiertes Arbeiten mit klaren Strukturen gelegt. Theoretische Hintergründe, Strukturen und Anwendung werden in einem spannenden Wechsel von Theorie und Praxis näher gebracht.</p>
<p align="center"><strong>2.  Forensische Begutachtung bei straffälligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen</strong></p>
<p>Datum:                    <strong>Freitag</strong><strong> 13.4.2012 </strong><strong>und Samstag</strong><strong>14.4.2012 </strong><strong>jeweils</strong><strong> 9.00 – 17.30 Uhr</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:          <strong>1.3.2012</strong> (max. 20 TN)</p>
<p>Ort:                       <strong>Tagesklinik der Kinder +Jugendpsychiatrie </strong></p>
<p><strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Seminarbeitrag:           <strong>300,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe:                <strong>Kinder- und Jugendpsychiater, Psychologen</strong></p>
<p>Vortragender:         <strong>Dr.Daniel Gutschner, Rankweil</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dr. Daniel Gutschner</strong>, Fachpsychologe für Rechtspsychologie FSP, klinischer und Gesundheitspsychologe, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, ist Direktor des Instituts für forensische Kinder- + Jugendpsychologie, -psychiatrie und -beratung in Bern (CH) und des Instituts für Forensik in Rankweil (A). Er befasst sich u.a. mit der Begutachtung und Behandlung jugendlicher Straftäter sowie der Erforschung von Risiko- und Schutzfaktoren in der Entwicklung dissozialer Störungen und der Wirksamkeit con strafrechtlichen Maßnahmen. Weitere Schwerpunkte sind die Erfassung von Sorgerechtsgutachten und Behandlung von traumatisierten Scheidungskindern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seminarinhalte:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Um qualitativ hochwertige Gutachten erstellen zu können, sind eine Reihe von Kenntnissen/Fähigkeiten zu erwerben, was letztlich nur durch intensive und langjährige Tätigkeit im Vereich der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychologie und einer Kooperation zwischen den Berufs-gruppen der Juristen, Mediziner und Psychologen gelingen kann. Ziel des Seminares wird es sein, den TeilnehmerInnen das Vorgehen in der Begutachtung straffälliger Jugendlicher und junger Erwachsener näherzubringen und spezifische Elemente, z.B. der Beurteilung der Zurechnungsfähigkeit, Prognoseeinschätzung etc. schrittweise durchzugehen.Da dieses Seminar praxisorientiert ausgelegt ist (insbesondere am 2. Tag) erhofft sich der Referent, dass die Teilnehmer eigenen Fälle zur Bearbeitung im Sinne einer Supervision mitbringen.</p>
<p align="center"><strong>3. Bipolare Störungen als Differentialdiagnose von ADHS, PTSD und Borderline-Störungen – eine unterdiagnostizierte Modediagnose?</strong></p>
<p>Datum:                             <strong>Freitag, 22.6.2012; 9.00–17.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Samstag,23.6.2012;9.00–13.00 Uhr</strong></p>
<p>Anmeldeschluss<strong>:                30.4.2012</strong> (max. 20 Pers.)</p>
<p>Ort:              <strong> Christian Dopplerklinik, PMU </strong></p>
<p><strong> Ignaz-Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Seminarbeitrag:                    <strong>250,00 €</strong></p>
<p>Zielgruppe:                         <strong>ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Sozial-</strong></p>
<p><strong>pädagogInnen und Pflegepersonal</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Vortragender: <strong>Dr. Oliver Bilke, Berlin</strong></p>
<p>Dr. med. Oliver Bilke-Hentsch, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Diplom-Betriebswirtschaftler SGBS, Ärztlicher Leiter Schweizerisches Institut für Suchtfragen und Therapie von Abhängigkeitserkrankungen &#8211; Kind.Jugend.Familie (SISTA-K.J.F.) Frauenfeld; Praxis im Zentrum Kind.Jugend.Familie (ZKJF) in Kreuzlingen. Dozent der Ärztlichen Akademie München, Köln-Bonner Psychotherapie-Institut, OPD-KJ- Fortbildungsbeauftragter.</p>
<p><strong>Seminarinhalte</strong>:</p>
<p>Während in den USA die Diagnose der bipolaren Störung eine der häufigsten entwicklungspsychiatrischen Diagnosen ist und in anderen Regionen der Welt dieses Störungsbild ebenfalls wichtig ist, wird im deutschsprachigen Raum diese Diagnose nur in extremen Fällen gestellt. Dies dürfte auf spezifische Psychopathologie-Traditionen, aber auch auf Unkenntnis der verschiedenen Unterformen und der modernen Konzeptualisierung der affektiven Dysregulation zurückzuführen sein. In diesem inter-disziplinären Seminar wird anhand von Einzelfällen, gern aus dem Teilnehmerkreis, die Phänomenologie, Konzeptbildung und vor allem die Differentialdiagnose mit den häufigen Störungsbildern ADHS, Borderline Störung und posttraumatische Stress-Störung erarbeitet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die differentielle Therapieplanung, um diesem unterdiagnostizierten Störungsbild und den betroffenen Familien besser gerecht zu werden.</p>
<p align="center"><strong>4. Arbeiten nach dem TEACCH-Ansatz</strong><strong> </strong></p>
<p>Datum:                   <strong>Donnerstag</strong><strong> 20.9.2012 </strong><strong>bis Samstag</strong><strong> 22.9.2012 </strong><strong>jeweils 9-17Uhr</strong><strong> </strong></p>
<p>Ort:                        <strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz- Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:        <strong>15.7.2012</strong> (max. 20 Pers.)</p>
<p>Seminarbeitrag:         <strong>360,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe:                        <strong>ÄrztInnen, PsychologInnen, Ergo-, Physio-, PsychotherapeutInnen, LogopädInnen, PädagogInnen</strong></p>
<p>Vortragende:  <strong>Dr. Britta Schirmer, Berlin</strong></p>
<p>Dr. Britta Schirmer ist seit 1984 Lehrerin an Sonderschulen mit Spezialisierung auf Autismus-Spektrum Störungen. Sie hat viele  Publikationen vorzuweisen: Psychotherapie und Autismus  2006; Elternleitfaden Autismus 2006; Schulratgeber Autismus-Spektrum Störungen 2010</p>
<p><strong>Seminarinhalte:</strong></p>
<p>Für Kinder und Jugendliche mit Autismus ist die Welt eine andere, der Umgang im Alltag für alle eine große Herausforderung. Leider gibt es zuwenig Angebote um für alle Beteiligten den alltäglichen Umgang zu erleichtern, daher beschäftigt uns die Frage: Wie kann die bestmögliche Unterstützung aussehen?</p>
<p>In diesem Seminar soll die Arbeit an Hand des TEACCH Ansatzes erläutert werden:</p>
<ul>
<li>Was heißt TEACCH?</li>
<li>Für welche Personengruppen wurde das Programm entwickelt?</li>
<li>Was sind die Prinzipien des Vorgehens?</li>
<li>Was bedeuten zeitliche und räumliche Strukturierung      und Strukturierung von Handlungsabläufen?</li>
</ul>
<p align="center"><strong>5. „Wofür das Eichhörnchen Handys sammelt“ </strong></p>
<p align="center"><strong>- psychodramatische Teilearbeit mit Tierfiguren bei Symptomen und Problemen von Kindern und Jugendlichen</strong></p>
<p>Datum:                         Freitag 14.12.2012 bis Samstag 15.12.2012  jeweils 9-17 Uhr</p>
<p>Ort:                              <strong>Christian Dopplerklinik, PMU</strong></p>
<p><strong>Ignaz- Harrerstr. 79, 5020 Salzburg</strong></p>
<p>Anmeldeschluss:          31.10.2012 (max. 20 Personen)</p>
<p>Seminarbeitrag:            <strong>300,00€</strong></p>
<p>Zielgruppe:                   Kinder-Jugend<strong>psychiaterInnen,PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, </strong></p>
<p>Vortragender: Alfons Aichinger, Ulm</p>
<p>Dipl.Psychologe, Dipl. Theologe, Psychol.Psychotherapeut</p>
<p>Seit 36 Jahren Leiter der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Caritas</p>
<p>Weiterbildungsleiter am Moreno Institut Stuttgart und Szenen Institut Köln, Supervisor DGsV</p>
<p>Seminarinhalte:</p>
<p>Dass im Menschen nicht nur eine, sondern mehrere „Seelen“ existieren, dass jeder Mensch über verschiedene Ich-Zustände, Teile verfügt, die verschiedene Interessen und Bedürfnisse haben, die miteinander in Konflikt geraten können und Symptome und unangepasste Verhaltensweisen bewirken, ist schon uraltes schamanisches Wissen. Die Wiederentdeckung dieses Wissens, das seit Beginn der Psychotherapie in den meisten therapeutischen Ansätzen vorhanden war, führte dazu, dass in den letzten Jahren  zunehmend psychotherapeutische Methoden Bedeutung gewonnen haben,  die von einer inneren Vielfalt ausgehen und die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>In diesem Seminar stelle ich meinen Ansatz vor, wie ich psychodramatisch über Tierfiguren Symptome und Probleme von Kindern und Jugendlichen als innere Anteile mit eigenen Bedürfnissen und Interessen darstelle und im Spiel in der Familienberatung oder Einzeltherapie zu einem klärenden und versöhnenden Umgang führe.</p>
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